LBV Landesbund für Vogelschutz in Bayern e. V.


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Aktuelles

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Terzel im Anflug

Wanderfalken 2017:
in Veitsbronn,
St. Paul in Fürth,
St. Johannis in Burgfarrnbach

St.Johannis in Burgfarrnbach
März 2018:
4 Eier liegen in der Brutmulde.
Wenn alles gut geht, kann in diesen Jahr
wieder mit
4 Jungfalken gerechnet werden.

Die Wanderfalken auf dem Turm von St. Johannis waren auch in 2015 wieder erfolgreich am Brüten.
Seit 2008 wurden in der Regel 4 Jungfalken flügge.

Bild: (Klaro) Anflug des Altvogels (Weibchen) zu den Nestjungen.

Anläßlich des
"Tag der Artenvielfalt", in Fürth-Burgfarrnbach am 20. Mai 2012 wurde ein Webcam vom Nistplatz im Turm
installiert und ins Mesnerhaus übertragen. Die Jungenaufzug konnte seinerzeit mit Erfolg beobachtet werden. Leider steht uns
ein Webcam nicht mehr zur Verfügung.

Hier, ein Link zum
Webcam vom Nistplatz der Wanderfalken auf der Kaiserburg in Nürnberg..... Siehe hier!

"Tag der Artenvielfalt"
am 14. Mai 2017

Die LBV Kreisgruppe Fürth Stadt und Land wird wieder mit einem Info-Stand vertreten sein.
Spiel- und Bastelangebote für Kinder, Informationen über die heimische Natur, unsere Vogelwelt und hier im Besonderen
Informationen über die Population der Wanderfalken und die Greifvogel Auffang- und Pflegestation. Faszinierendes über
Hummeln und deren Verwandten....


Flyer der Stadt Fürth ......Siehe Hier!


Naturaufnahmen von Gunnar Förg sind ein echtes Highlight.

Hier, Aufnahmen vom
Eisvogel,
dem "Wappentier des Landesbund für Vogelschutz (LBV).

Der Eisvogel, wird wegen seiner Schönheit und Farbenpracht gern als „Edelstein“ bezeichnet.
Er braucht sauberes Wasser, naturnahe Bäche, Flüsse und Seen sowie artenreiche Talauen.
Nur dort findet er seine Nahrung, überwiegend Kleinfische, und natürliche Steilwände für die Anlage seiner Brutröhren....




Übrigens: Der Eisvogel wurde im Jahr 2009 zum "Vogel des Jahres" gewählt.

Dem LBV wäre sehr daran gelegen, wenn uns
Gunnar Förg auch künftig das ein oder andere Naturfoto zur Verfügung stellen würde. Wir sind von seinen Naturfotos sehr begeistert.

Der Habicht war „Vogel des Jahres 2015“
Der Habicht hat eine wechselvolle Geschichte, die bereits im lateinischen Namen Accipiter gentilis steckt: Accipiter heißt „Der Zugreifende“, gentilis bedeutet „Der Edle“ – vermutlich ein Hinweis darauf, dass die „edlen Greifer“ seit Jahrhunderten beliebte und bewunderte Jagdbegleiter in der Falknerei sind. Gleichzeitig ist der Habicht jedoch bei manchen Jägern und Geflügelzüchtern besonders unbeliebt. Deswegen senden ihn der NABU und sein bayerischer Partner LBV 2015 als Botschafter gegen illegale Greifvogelverfolgung aus.

Bild: H. Blümel

Die Dohle, Vogel des Jahres 2012

Bild 1: (NABU/F.Derer)
Die Dohle, Vogel des Jahres 2012

Bild 2: (C.Falk)
Futtersuche auf einer Wiese

Bild 3: (W.Lorenz)
Dohle an einem Kirchturm

Bild 4
: (Klaro)
Auf dem St.Johannis Kirchturm in Burgfarrnbach,
einer von insgesamt 5 Dohlen-Brutkästen

Bild 5
: (Klaro
Dohlengelege (hier: 5 Eier)

Bild 6
: (Klaro)
Dohlen Junge nach dem Schlüpfen

Bild 7
: (Klaro)
2 Nestjunge Dohlen vor dem Flügge werden














"Moor-Frösche" im Hochzeitskleid


Fotos:
Walter Roder

Gartenvögel im Winter.....

Hier: Angepasste Ganzjahres(zu)fütterung.
Eine von einigen Ornitologen, an deren Spitze Prof. Peter Bertold, propagierte, artgerechte und angepasste Maßnahme, den Singvögeln einen kleinen Teil der Nahrung zu ersetzen, die sie vormals auf unseren Feldern fanden. Dies sollte von Vogelfreunden sowohl auf Balkonen in der Stadt als auch in Gärten durchgeführt werden. Zumindest aber sollte die Zufütterung bereits im September/Oktober beginnen damit sich die Vögel schon rechtzeitig an den Futterplatz gewöhnen können.
Literatur: Peter Bertold, Gabriele Mohr "Vögel füttern aber richtig". Kosmos, Stuttgart 2006,





Kinder basteln Futterglocken für die Winterfütterung der Gartenvögel....

.....
Aktion mit dem LBV in der "Gartenwelt Dauchenbeck", Fürth-Atzenhof,

Das Material (u. a. Tongefäße, Rindertalg, Nüsse, Rosinen, Haferflocken, Sonnenblumenkerne) stellte die Firma Dauchenbeck natürlich kostenlos. Für die fachliche Betreuung zeichnete die LBV-KG Fürth verantwortlich.
Es waren dies die Herren
Bernd Heubeck und Hans Plochmann die sich hierfür beratend, hinsichtlich Winterfütterung und Zufütterung im Allgemeinen zur Verfügung stellten. Mirja Dauchenbeck war sehr daran gelegen, die nächste Generation - also die Kinder - ein wenig an Natur und Garten heranzuführen, das ihr damit auch gelungen ist.
Diese Aktion fand ein reges Interesse. Es war eine Freude zu sehen, wie die Kinder den Anleitungen folgten und schließlich die Futterglocken noch schön bunt bemalten.


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